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Test von Umkehr-Osmose Anlagen

 

Allgemeine Informationen zum Test von Umkehr-Osmose-Anlagen:

Ein Test, bzw. ein Vergleich der verschiedenen sich am Markt befindenden Umkehr-Osmose-Anlagen für den Gebrauch im Haushalt gestaltet sich für den Verbraucher zunächst als schwierig. Zum einen befinden sich nur relativ wenig Markenhersteller am Markt, zum anderen unterscheiden sich die Systeme im Aufbau stark voneinander. Hinzu kommt, dass wahrscheinlich über 90 % der Anlagen in Fernost für dortige Anforderungen produziert werden und nur selten den Anforderungen in Deutschland gerecht werden können.

HINWEIS: Von größter Bedeutung für die Reinigungsleistung einer Umkehrosmoseanlage ist immer auch die Qualität der zum Einsatz kommenden Membrane und nicht die Anzahl der Filter. Ganz unabhängig davon, für welchen Typ von Anlage Sie sich entscheiden, Qualität kommt in diesem Fall eindeutig von einem der beiden großen Membranenhersteller aus den USA! Wenn Sie die Anschaffung einer Umkehrosmoseanlage planen und an einer möglichst hohen Reinigungsleistung interessiert sind, führt auch heute noch kein Weg an diesen amerikanischen Original Markenmembranen vorbei!
Dies reduziert zwar die Anzahl der infrage kommenden Angebote deutlich, - vereinfacht aber gleichzeitig auch die Kaufentscheidung.

Wasser aus Umkehrosmose - Anlagen kann sowohl für technische Anwendungen (z.B. Betriebswasser für Dampfbügeleisen) oder aber auch zum Trinken Verwendung finden. Im Haushalt ist oft beides der Fall.

Ein Systemvergleich im Vorfeld einer möglichen Kaufentscheidung ist daher in jedem Fall angebracht:


Übersicht gängiger Anlagentypen:

1. Umkehr-Osmose-Anlagen für die Auftisch-Aufstellung mit Behältern ohne Wasseranschluss:
2. Umkehr-Osmose-Anlagen für die Untertisch Montage mit Wasser u. Abwasseranschluss:
2.1 Umkehr-Osmose-Anlagen mit Druckwasserspeicher (Tankanlagen)
2.2 Umkehr-Osmose-Anlagen ohne Drucktank (Direct-Flow-Anlagen)


1. Umkehr-Osmose-Anlagen für die Auftisch-Aufstellung mit Behältern ohne Wasseranschluss:
umkehrosmose-auftischDiese Umkehr-Osmose-Anlagen werden, wie der Name schon sagt, auf Tischen oder Küchenschränken platziert. Sie bieten vor allem den Vorteil, dass in der Regel keine Installationen notwendig sind (Anlagen, die einen geschlossenen Tank besitzen, werden wie Tankanlagen unter 2.1 betrachtet).
So ist es lediglich erforderlich, die Anlagen mit Strom zu versorgen. Sie benötigen weder einen festen Wasseranschluss noch einen festen Abwasseranschluss.

Wichtig: Es sind auch Hybrid-Lösungen im Markt. Diese Anlagen werden zwar als Auftisch-Anlagen angeboten, besitzen aber nur einen Behälter für das produzierte Umkehrosmosewasser. Die Versorgung mit Leitungswasser erfolgt dann über ein spezielles Perlator - Stück an Ihrem Wasserhahn, - die Entsorgung des Membranspülwassers erfolgt freilaufend in die Spüle oder Tropfschale, oder aber über ein Siphonanschlussstück unterhalb der Spüle. Zu Letzterem, erfahren Sie weiter unten in diesem Artikel mehr.

Doch weisen diese Anlagen auch zahlreiche Nachteile auf. Dort wäre als Erstes der relativ hohe Preis für die Anschaffung, aber auch für den Betrieb zu nennen. Auch der Platzbedarf ist nicht zu vernachlässigen, - in jedem Fall sollten Sie die Abmessungen des Gerätes mit dem zur Verfügung stehenden Platz in Ihrer Küche abgleichen. Denn diese Geräte sind meist so fotografiert, dass man meinen könnte, sie hätten die Größe eines Toasters. Nicht selten kommt dann aber beim Öffnen des Kartons eine Anlage zum Vorschein, die die Abmaße einer großen Cola-Kiste hat.

Per Definition wirklich installationsfreie Auftischanlagen verfügen über einen oder mehrere offene Kunststoffwasserbehälter, oder aber ein Auslassventil für eine Karaffe. Da diese Anlagen nicht den Leitungsdruck des Wassernetzes nutzen können, besitzen sie eine integrierte elektrische Pumpe, die während der Produktionszeit Geräusche verursacht.

TIPP: Lassen Sie sich im Vorfeld einer möglichen Kaufentscheidung die Installationsanleitung / Bedienungsanleitung zuschicken!

Es empfiehlt sich in jedem Fall, sich eine derartige Anlage vorführen zu lassen, damit sie sich ein Bild über die Funktionsweise und die Produktionszeit (bis zu einer Stunde), die Geräuschentwicklung sowie die Handhabung der Behälter machen können. Oftmals verwenden die Hersteller spezielle Vor- und Nachfilter, die sie als Kunden langfristig an den Hersteller binden. Ein Blick in die Preisliste der Austausch-Filter kann daher oftmals hilfreich sein bei der Entscheidungsfindung. Bei einigen Herstellern muss die komplette Anlage zum Filterwechsel eingeschickt werden.

2. Umkehr-Osmose-Anlagen für die Untertisch Montage mit festen Wasser u. Abwasseranschluss:
umkehrosmoseanlageDiese Anlagen sind wesentlich verbreiteter als die zuvor beschriebenen Auftischanlagen. Zum einen steht in Küchen nur selten ausreichend Platz zur Verfügung um Auftisch-Anlagen zu betreiben, zum anderen sind diese Anlagen wesentlich günstiger in der Anschaffung und vor allem auch im Betrieb. Darüber hinaus ist man beim Filterwechsel nicht an einen Hersteller gebunden, denn dort werden meist 10 Zoll Vorfilter und standardmäßige Inline-Nachfilter verwendet. Weiterhin sind diese Anlagen meist leistungsfähiger als Auftisch-Geräte.

Bei einem Untertisch-System sieht man in der Regel nur den Wasserhahn. Die eigentliche UO Anlage befindet sich meist unter der Spüle. Die offene Bauweise erschreckt auf den ersten Blick, denn die Vielzahl an Leitungen und Schläuchen flösst nicht gerade Vertrauen ein, - schließlich steht jeder Schlauch unter ständigem Leitungsdruck. Eine ordentliche Verlegung der Schläuche ist daher unabdingbar! Der Grund für diese offene Bauweise ist in der besseren Erreichbarkeit der Filter bei einem Filterwechsel zu suchen, - der dennoch alles andere als leicht ist. Gerade die 10“ Vorfilter sind sehr fest montiert, - und nicht ohne Grund liegt den Anlagen meist ein spezielles Werkzeug zum Filterwechsel bei.

Durch den festen Anschluss an das Leitungswassernetz zur Versorgung der Anlage entfällt das ständige Befüllen (wie bei einigen Auftischgeräten üblich), und durch den Anschluss des Konzentratwassers an die Abflussleitung entfällt das Entleeren der Behälter, wie man es ebenfalls bei einigen Auftischanlagen kennt.

TIPP: Der feste Anschluss der Konzentratleitung (Membranspülung) an die Abflussleitung (wie bei fast allen ausländischen Herstellern üblich) ist in Deutschland nicht zulässig. (Siehe Abflussproblematik von UO-Anlagen) Laut DIN 1988 - 4 bzw. DIN EN 1717 ist es unzulässig, Trinkwassersysteme über fest installierte Leitungen mit Abwassersystemen zu verbinden. Diese Norm macht auch durchaus Sinn, denn sie verhindert nämlich die Rückverkeimung der gesamten UO-Anlage mit Bakterien aus ihrem Abwassersystem! Hat ihr Hersteller dafür keine Hygiene-Lösung parat, sind Sie als Betreiber aus eigenem Gesundheitsinteresse gefordert!

2.1 Umkehr-Osmose-Anlagen mit Druckwasserspeicher (Tankanlagen)
Dieser vielleicht am weitesten verbreitete Anlagentyp, besitzt einen im Nebenschluss liegenden, meist 10 oder 12 l großen Wassertank. Das ermöglicht auch die Entnahme von größeren Wassermengen, selbst wenn die Membrane mit 50 GPD (Gallonen pro Tag) relativ leistungsschwach ist. (50 GPD entsprechen 190l / Tag). Dadurch, dass diese Anlagen immer mit dem Leitungswassernetz verbunden sind, füllt sich der UO-Wassertank in den Pausenzeiten nach der Entnahme von Wasser selbstständig wieder auf. In puncto Komfort ist dieser Anlagentyp hervorragend.

Im Grunde aber sind diese Tankanlagen ein Relikt aus der Vergangenheit, denn die ersten Membranen benötigten fast einen ganzen Tag um einen 10 Liter Tank (daher auch der Tank) zu befüllen. Eine handelsübliche moderne 75 GPD Membrane schafft das in einer Stunde.

Daher weisen diese System auch zahlreiche Nachteile auf. Zu allererst muss die Membrane bei sich füllendem Tank gegen den Tankdruck arbeiten. Dieser Effekt hat zur Folge, dass die Reinigungsleistung der Membrane abnimmt (der effektive Differenzdruck an der Membrane verringert sich) und gleichzeitig steigt das Verhältnis von Permeat (UO-Wasser) zu Konzentrat (Spülwasser) von anfangs 1:3 bei leerem Tank auf bis zu 1:10 bei fast vollem Tank. Da in der Regel jedoch meist kleinere Wassermengen entnommen werden (bis 2 Liter), arbeitet dieser Anlagentyp daher meist im ungünstigsten Betriebsmodus. Das bedeutet, die Reinigungsleistung der Membrane verschlechtert sich und der Gesamt-Wasserverbrauch der Anlage steigt deutlich. Was wiederum zur Folge hat, dass der Vorfilterverschleiß um den bis zum 5 fachen Wert ansteigt. Kurzum, dieser Anlagentyp arbeitet selten effektiv und die Betriebskosten sind oftmals höher als angenommen.
Aus zuvor genannten Gründen werden diese Anlagen oftmals mit einer zusätzlichen, rein mechanischen arbeitenden Permeatpumpe ausgerüstet. Diese nutzt den Druck des Konzentratswassers, um den Differenzarbeitsdruck der Membrane zu erhöhen. Bei gut abgestimmten Systemen lässt sich so das Verhältnis zwischen Permeat und Konzentrat auf 1:3 bis 1:4 bringen. Das spezifische Geräusch der Permeatpumpe ist allerdings gewöhnungsbedürftig.

Als besonders kritisch bei solchen Anlagen ist aber der geschlossene Tank selber zu sehen: Das bereits in den Vorfiltern und in der Membrane gefilterte Wasser, welches in den Tank gelangt, ist logischerweise chlorfrei. Berücksichtigt man die Temperatur des Wassers im Tank (meist Umgebungstemperatur), erzeugt man auf diese Weise ein für Bakterien und Keime fast ideales Milieu (chlorfrei, 20Grad). Darüber hinaus stellt die sich im Tank befindende Gummimembran (die für den Gegendruck verantwortlich ist) ein geschmacksverfälschendes Momentum dar. Aus diesem Grunde wird dem Druckspeichertank in aller Regel noch einmal ein Aktivkohlefilter nachgeschaltet, der die zuvor beschrieben Nachteile (bzgl. der Gummimembrane) dann wieder ausgleichen soll. Eine vollständige Reinigung des geschlossenen Tanks ist nicht möglich, da dieser sich nicht öffnen lässt. Und auch eine chemische Reinigung durch Spezialisten (wie z.B. in den USA üblich), bietet niemals eine vollständige Reinigung bzw. Desinfektion.

2.2 Umkehr-Osmose-Anlagen ohne Drucktank (Direct-Flow-Anlagen)
umkehrosmose-directflowUm die Nachteile der UO-Anlagen mit Tank zu umgehen, wurden in letzter Zeit verstärkt Umkehr-Osmose Anlagen ohne Tank entwickelt. Das machte die Verwendung von wesentlich leistungsfähigeren Membranen erforderlich. Typischerweise kommen Membranen mit Tagesleistungen von 300 GPD bis 400 GPD zum Einsatz, was 1200-1500 l pro Tag bedeutet. Umgerechnet sind das 0,8-1 l UO-Wasser pro Minute, das Füllen eines Trinkwasserglases dauert gerade einmal 12 Sekunden.
Allerdings erkauft man sich diesen vermeintlichen Vorteil wiederum mit zahlreichen Nachteilen: Da wäre als Erstes die Rückhaltequote zu nennen. Membranen mit bis zu 100 GPD halten in der Regel mehr als 95% der im Wasser gelösten Salze und Schadstoffe zurück, Direct-Flow-Membranen mit 200 oder 300 GPD meist jedoch nur 90% oder knapp darüber. Damit kommt man auf Retensionsraten, die die UO an sich allerdings selbst infrage stellt, - jedenfalls wenn man den enormen Aufwand und die Kosten berücksichtigt (Direct-Flow-Anlagen kosten das ca. 3-fache wie Tankanlagen). Um den Wirkungsgrad dieser Anlagen zu erhöhen, wird der Leitungswasserdruck durch die Vorschaltung einer elektrischen Boosterpumpe künstlich erhöht. So arbeiten diese Anlagen mit bis zu 7 oder gar 8 Bar. Schließlich gilt für alle UO-Membranen: Je höher der Differenzdruck an der Membrane, desto besser der Wirkungsgrad und damit die Rückhaltequote!

TIPP: Im Mutterland der Umkehrosmose (USA) werden so gut wie keine DirectFlow Anlagen vertrieben! Und auch die beiden großen Markenhersteller von Umkehrosmoseanlagen-Membranen, haben für diesen Anwendungsfall keine Membranen im Angebot. Wenn schon DirectFlow, dann mit mehreren parallel angeschlossenen Membrangehäusen und Membranen mit max. 100 GPD, besser 75 GPD.

Ein weiterer unerwünschter Effekt, der an allen Membranen bzw. in Membrangehäusen auftritt, wird allerdings dabei gerne verschwiegen. Befindet sich eine UO Anlage im Ruhezustand, stellt sich auf beiden Seiten der Membrane der gleiche Druck ein. Das führt dazu, dass die Membrane nicht nur ihren Dienst einstellt, vielmehr wird sie durchlässig. Das bedeutet, Wasser von der Primärseite der Membrane diffundiert nunmehr fast ungehindert auf die Sekundärseite der Membrane und erreicht nach einigen Stunden dort fast den gleichen Salzgehalt und Schadstoffgehalt wie ganz ohne Umkehrosmose. Deutlich wird dieser Effekt, wenn man den Salzgehalt direkt nach dem Öffnen des Wasserhahnes über die Zeit misst: Nach einigen Sekunden springt dieser sprunghaft nach oben...und stellt sich erst nach einer oder einigen Minuten wieder auf den Nenn- bzw. Normalwert ein. Auch für leistungsfähige Direct-Flow-Anlagen gilt daher: Einfach den UO-Wasserhahn aufzudrehen und ein Glas Wasser entnehmen funktioniert nicht, jedenfalls nicht, wenn man an hohen Rückhalteraten und damit möglichst sauberen Wasser interessiert ist. Bedingt durch das größere Membrangehäuse der DirectFlow Anlagen und dem darin eingeschlossenen Wasservolumen, kann es einige Minuten dauern, bis das maximal gereinigte Wasser aus dem Hahn läuft. Dieser Effekt verstärkt sich noch, wenn Nachfilter oder Mineralisierungskartuschen hinter der Membrane betrieben werden.

TIPP: Praktisch alle fest am Trinkwasserleitungsnetz betriebenen Umkehrosmose - Anlagen stehen (mit fast all ihren Bauteilen) unter ständigem Wasserdruck von einigen Bar. Zwar verfügen diese über einen kleinen Kugelhahn direkt am Eckhahn (zur Absperrung), aber wer bitteschön kriecht 2- mal unter die Spüle, wenn er sauberes Wasser produzieren möchte?

Immerhin fangen die ersten Hersteller an, dieser Gefahr zu begegnen und Lösungen dafür anzubieten. Ob batteriebetriebene Leckagesicherheitsventile jetzt wirklich die Sicherheit erhöhen, lassen wir einmal dahingestellt.

FAZIT: Alle Anlagentypen haben ihre spezifischen Stärken und Schwächen. Als Ursache hierfür ist eine mangelnde Anpassung der Umkehrosmose-Anlagen an deutsche Gegebenheiten zu nennen, die einfach darauf beruht, dass viele Anlagen meist ohne jegliche Veränderung oder technische Modifikation aus dem Ausland importiert werden. Schlimmer allerdings noch wiegt die Ignoranz der Anwendung der deutschen Normen zum Trinkwasserschutz (hier: Leitungsverbindung zwischen Abwasser und Trinkwasser) sowie fehlende Leckageschutz- und Sicherungssysteme.

 

Und so stellt sich abschließend die Frage, ob es dennoch möglich ist, unsere dt. Anforderungen weitestgehend zu erfüllen?

  • Eine Umkehrosmose-Anlage die nicht mehr als 500,00 € kostet?
  • Mit einer Markenmembrane der führenden Hersteller aus den USA?
  • Der zweifach jährlich fällige Filterwechsel nicht mehr als 60,00 € kostet?
  • Ein Filterwechsel ohne Werkzeug und ohne großen Kraftaufwand durchzuführen, ist?
  • Die ohne eine chlorhaltige Desinfizierung der Vorfilter auskommt?
  • Eine Umkehrosmose-Anlage, die so klein ist, dass sie praktisch in jede Küche passt?
  • Mit einem möglichst geringen Membranspülwasserverbrauch von (1:2)?
  • Die auch bei min. 3 Bar Wasserdruck keine lärmende elektrische Druckerhöhungspumpe benötigt?
  • Wo das UO-Wasser in einem unbedenklichen Glasgefäß aufgefangen wird!
  • Die relativ leicht zu installieren ist, und wo möglichst keine offen verlegten Schläuche unterhalb der Spüle darauf warten abgerissen zu werden?
  • Die darüber hinaus in Ruhezeiten vollkommen drucklos ist?
  • Die optional auf Knopfdruck solange Umkehrosmosewasser produziert, bis Ihre Karaffe gefüllt ist und sich dann selbstständig abschaltet (Timer-Funktion).
  • Die wahlweise mit einer automatischen und zyklischen Spülfunktion erhältlich ist.
  • Und vor ALLEM: Eine Umkehrosmoseanlage, die man nicht direkt mit dem Abflusssiphon der Spüle verbinden muss!

    Gibt's nicht? Doch, die gibt's: Wir nennen diese Anlagen zur Unterscheidung von Import Tankanlagen und DirectFlow Anlagen einfach OPENFLOW. Weitere Informationen können Sie hier (CLICK) oder hier (CLICK) erhalten: