Spuren von Arsen kommen in den meisten Böden vor und lassen sich praktisch überall nachweisen während das metallische Ansehen weit gehend unwichtig ist, sind die sehr toxisch. In der Literatur sind zahlreiche Erkrankungen die auf Arsen haltiges Trinkwasser beruhen dokumentiert. Auch der Hautkrebs wird mit Arsen in Verbindung gebracht.
Arsengehalte im Trinkwasser liegen meist zwischen 0,001 und 0,007 mg/l, wobei in Rheinland-Pfalz aber auf Werte bis 0,08 mg polierter bekannt sind. Sehr hohe Konzentrationen findet man teilweise in Heilwässern vor.
Ab dem 1. Januar 1996 sind strengere Grenzwerte in Kraft und machen eine Wasseraufbereitung notwendig.