reNaturalis – Innovative Wasserfilter und Umkehrosmoseanlagen

Kalkhaltiges und zumeist nitratbelastetes Leitungswasser. Geruchs- oder geschmackverfremdetes Wasser. Möglicherweise sogar vorhandene Schadstoffe im Trinkwasser, – was kann man tun?

Zahlreiche Wasserfiltersysteme ganz unterschiedlicher Art bieten Lösungen an. Doch wer heute alle möglichen Belastungen signifikant reduzieren möchte, kommt um eine Umkehrosmose – Anlage nicht herum.

Der Wasserkenner weiß das weiche und sanfte Umkehrosmosewasser schnell zu schätzen. Sei es pur, mit Kohlensäure versetzt oder aber als Tee oder Kaffeewasser. Die Unterschiede sind deutlich fühl- und schmeckbar. Und nicht ohne Grund hat die Schöpfung uns den Geruchs- und Geschmacksinn mitgegeben.

Offizielle Stellen werden nicht Müde uns weiszumachen zu wollen, dass alles in bester Ordnung sei. Aber hat man uns das nicht schon bei der sicheren Atomkraft oder sicheren Rente ebenfalls erzählt? Sogar die EU hat sie BRD schon rechtskräftig bezüglich der überhöhten Nitratwerte im Grundwasser verurteilt. Es drohen Milliardenzahlungen. Was glauben Sie, wer die Bußgelder bezahlt?

GRENZWERTIG – DAS IST SICHER. ODER?
In Deutschland dagegen wiegen wir uns in Sicherheit, -schließlich gibt es Grenzwerte. Diese sind zwar wissenschaftlich umstritten, aber Sie können sich zumindest sicher sein, dass diese Grenzwerte von Ihrem Wasserversorger eingehalten werden. Allerdings dürfen Sie sich fragen, warum diese Grenzwerte in jedem Land der Welt unterschiedlich sind. Weiß die Medizin auch heute noch nicht, wie das Wasser, welches wir zu uns nehmen, idealer weise beschaffen sein sollte? Mit natürlichem Wasser hat das jedenfalls nichts mehr zu, dafür sind die Beeinflussungen einfach zu groß.

Grenzwerte sind daher oftmals Kompromisse zwischen gesundheitlich Unbedenklichem, technisch Möglichem, wirtschaftlich Finanzierbarem und politisch Durchsetzbaren. Damit ist eigentlich alles gesagt. Das Resultat kommt aus Ihrem Wasserhahn: Grundversorgung. Wer höhere Ansprüche hat, kümmert sich am besten frühzeitig selber drum.

DIE DINGE SIND SO WIE SIE SIND – UND BLEIBEN AUCH SO – BIS SIE DIESE ÄNDERN:
Weiches, reines Wasser in Quellwasserqualität, so wie sich das vielleicht wünschen, wird wohl niemals aus Ihrem Wasserhahn sprudeln. Dafür gibt es einen einfachen Grund: Wasser ist natürlicherweise korrosiv, meist leicht sauer (und keineswegs pH-neutral), greift Metalle an und geht mit fast allen Stoffen in Lösung. Auch aus diesem Grunde gibt man dem Leitungswasser (vereinfacht gesagt) Kalk hinzu, und erhöht damit die Lebensdauer der Wasserrohre auf mehrere Jahrzehnte. Umgangssprachlich bezeichnen wir dieses Wasser daher auch zu Recht meist als Leitungswasser, seltener als Trinkwasser.

FLASCHENWASSER – PET LÄSST GRÜSSEN.
Die Alternative zum Leitungswasser kommt aus der Flasche. Leider kann man die Zahl der Quellen in Europa mit quasi schadstofffreiem und gleichzeitig mineralsalzarmem Wasser an einer Hand abzählen. Unter der Menge der angebotenen Wässer erkennen Sie diese recht schnell…Sie müssen einfach nur auf den Preis achten.
Auch wenn eigentlich Niemand die PET – Kunststoffflasche haben wollte, es geht wohl heute nicht mehr ohne. Mal ehrlich, haben Sie in der Übergangsphase von Glas auf PET einen Geschmacksunterschied merken können? Den gibt es wirklich, wie einst die Stiftung Warentest feststellen musste. Die Folgen der Plastikflasche (zumindest auf die Umwelt) wird uns immer klarer. So wird es nicht weitergehen können.

KAFFEE ODER TEE, WAS DARFS SEIN?
Wie kochen Sie Ihr Heißgetränk? Oder besser gefragt womit? Wenn Ihnen Ihr Leitungswasser pur nicht schmeckt, wie soll Ihnen dann erst der Kaffee oder der Tee schmecken? Oder verwenden Sie gar schon Flaschenwasser zum Kaffee- oder Teekochen? Das braucht Ihnen nicht peinlich sein, das machen mehr Menschen, als Sie vielleicht denken. Denn das Gericht kann bekanntlich immer nur so gut sein, wie es die einzelnen Zutaten.

WIE SEHEN DIE ALTERNATIVEN AUS?
Hoch effektive Filtersysteme zur Wasserfilterung gibt es durchaus. Und diese sind in den letzten Jahren durch die millionenfache Verbreitung weltweit auch entsprechend preiswert geworden. Die Amortisationszeit beträgt lediglich 12 – 15 Monate. Dabei senken moderne Umkehrosmoseanlagen mögliche Schadstoffbelastungen des Leitungswassers (und auch den Kalkgehalt), rein physikalisch und damit ohne Chemie, um bis zu 99 %. Für viele stellt das Umkehrosmose-Wasser schon das Nonplusultra dar, – für andere dagegen ist es das Basis-Wasser, um es individuell noch zu mineralisieren, bzw. zu vitalisieren. Denn bekanntlich sind die Geschmäcker ja verschieden.